Rumänien

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Rumänien erleben

Viele Deutsche können sich, wenn sie an Rumänien denken, nichts vorstellen. Wer doch eine schon mal von Rumänien gehört hat, der denkt vielleicht an Industrieruinen aus dem Ende der Sowjetzeit und eine zerfallende Infrastruktur. Doch damit tut man Rumänien unrecht, denn das Land ist nicht nur in nicht in der Sowjetzeit stecken geblieben, sonder hat auch touristisch viel zu bieten. Hinzu kommt eine reiche Geschichte, welche sich auch in den deutschen Ortsnamen wiederspiegelt.

Transsilvanien

Wer Transsilvanien hört, der denkt zuerst an Vampire. Tatsächlich hat die Legende vom Grafen Dracula dort ihren Ursprung, doch die Region, welche auch unter der alten deutschen Bezeichnung Siebenbürgen bekannt ist, hat viel mehr zu bieten als alte Schösser und Schauermärchen.

Die wichtigsten Städte der Region sind Cluj-Napoca (Klausenburg), Sibiu (Hermannstadt) und Brașov (Kronstadt). In ihnen gibt es, neben vielen Gebäuden aus der Sowjetzeit, auch viele historische Bauten zu entdecken. Zwischen diese Städten liegt sehr viel unberührte Natur mit ausgedehnten Wäldern und unberührten Flüssen. Etwas, das man im Rest von Europa nur noch selten findet. So verwundert es dann auch nicht, dass man hier auch noch auf wilde Tiere wie Bären und Wölfe trifft.

Walachei

Auch die Walachei blickt auf eine sehr bewegte Geschichte zurück. Hier liegt auch die Hauptstadt Rumäniens, Bukarest, die mit mehr als zwei Millionen Einwohnern eine der größten Städte Europas ist. Geprägt ist die Stadt zum einen vom Neoklassizismus, zum anderen aber auch vom Größenwahn des einstigen Diktators Nicolae Ceaușescu, der hier riesige Bauten errichten ließ. Insbesondere der Parlamentspalast, das flächenmäßig größte Gebäude der Welt, zeugt von seinem Geltungsbedürfnis. Dank der eindrücklichen Beleuchtung während der Nacht ist aber auch dieser einen Besuch wert.